Ausbildung im Trainingszentrum für Biologie in Ismaning bei München

Unser Erfolgskonzept

Biologie als Beruf(ung) – nutze die beruflichen Chancen, die Dir die Biotech-Region München bietet. Die Metropolregion München ist der wichtigste Standort der Biotechnologie- und Pharmaindustrie in Deutschland mit seit Jahren steigenden Beschäftigungszahlen. Möchtest Du dazu gehören?

In unserem Trainingszentrum für Biologie in Ismaning bei München machen wir Dich fit für eine berufliche Karriere als Biologisch-technischer Assistent (BTA). Unser zweijähriger Kurs bereitet Dich auf die Teilnahme an der staatlichen Abschlussprüfung vor. Diese absolvierst Du an der staatlich anerkannten Berufsfachschule für BTA der Semper Schule für Biologie, Chemie und Technik.

 

Die Vorteile auf einen Blick

Das Unterrichtsgebäude ist mit Individual- und öffentlichem Nahverkehr (S8 sowie Bus-Linien 231 und 230, Haltestelle Ismaning) auch aus dem Münchner Stadtgebiet und dem Umland sehr gut zu erreichen. Vom S-Bahnhof Ismaning sind es lediglich 5 min Fußweg zu unserer Niederlassung.

Schulleben

Wir brauen unser eigenes Bier.

Im Rahmen des Praktikums Biotechnologie haben wir versucht, unsere theoretischen Kenntnisse über das Bierbrauen in die Praxis umzusetzen.

Dabei kamen nur Wasser, Malz (gekeimtes und geschrotetes Getreide), Hopfen und Hefe zum Einsatz. Dies sind laut „Deutschem Reinheitsgebot“ die einzigen Zutaten, die zur Bierherstellung eingesetzt werden dürfen.

Das Bierbrauen beginnt mit der Fermentation des geschroteten Braumalzes. Dieser Schritt wird Einmaischen genannt. Das gekeimte und geschrotete Malz wird bei Temperaturen von 52 bis 78 °C in Wasser erhitzt und dabei ständig gerührt.

Danach erfolgt die Eiweiß-, Maltose- und Verzuckerungsrast. Während dieser Pausen spalten wertvolle Enzyme die im Getreidekorn enthaltene Stärke (Polysaccharid) in kleinere Zuckermoleküle.

Beim nächsten Schritt, dem Läutern, wird das Malz von der zuckerhaltigen Flüssigkeit (Würze), die später von den Hefen zum Bier vergoren wird, getrennt und der noch im Malz befindliche Restzucker ausgewaschen. Das im Sieb aufgefangene Malz bildet einen natürlichen Filter, den Treber.

Anschließend werden die weiblichen Dolden des Hopfens zur Würze gegeben und aufgekocht. Der Hopfen gibt dem Bier ein würziges Aroma und die Bitterkeit.

Nach dem Kochen wird die Temperatur unter 25°C gesenkt und die Hefe zu dem süßen Würze-Hopfen-Gemisch gegeben, damit die tatsächliche Gärung erfolgen kann.

Der Gärbottich wird bei Zimmertemperatur 7 – 10 Tage im Dunkeln ruhig stehen gelassen. Während dieser Zeit vergären die kleinen Mikroorganismen den Zucker der Würze in Alkohol und produzieren dabei ziemlich viel Kohlenstoffdioxid.

Nach einer Woche wird das „Jungbier“ in sterilisierte Bügelflaschen umgefüllt. Das Bier muss nun aufrecht stehend und lichtgeschützt bei Zimmertemperatur 2 Wochen reifen. In dieser Zeit bekommt das Bier seinen ausgewogenen Geschmack.

Anschließend folgt noch eine zweiwöchige Ruhezeit im Kühlschrank, damit die Nachgärung gestoppt wird und sich die Hefe absetzen kann.

Prost! 🙂

KONTAKT

Trainingszentrum für Biologie

Semper Bildungswerk gGmbH

Lise-Meitner-Straße 1

85737 Ismaning bei München

 

Telefon: 089 3160-5365

Mail: fuw.ismaning@semper-schulen.de

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